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15.09.2021

Die Partei „Die Grünen“ zu Besuch in den Wernberger Werkstätten

Am 14.09.2021, einem sonnigen Dienstag vormittag, fanden sich Frau Anna Schwamberger und Frau Tina Winklmann von der Partei „Die Grünen“ in den Wernberger Werkstätten ein. Im Vordergrund stand das Kennenlernen unserer Werkstatt und wie das Thema „Inklusion“ (eine Herzenssache von Frau Schwamberger) umgesetzt wird.

Herr Oliver Richter vom Werkstattrat nahm die beiden Besucherinnen am Haupteingang der Werkstatt in Empfang. Nach einer kurzen Begrüßung ging es weiter in den Besprechungsraum der WfbM, wo schon der Werkstattleiter Herr Florian Dotzler und Frau Gisela Fütterer von den arbeitsbegleitenden Maßnahmen warteten.

Herr Dotzler stellte zuerst die Unternehmungsgruppe Dr. Loew Soziale Dienstleitungen und anschließend das Konzept der Wernberger Werkstätten vor. Hier konnte gleich eines der besten Beispiele für gelebte Inklusion vorgestellt werden - das Musik Café B 14.
Herr Oliver Richter, welcher selbst schon über 20 Jahre dort arbeitet, erzählte über die Strukturen dieses Projektes. Frau Schwamberger, die das B14 von eigenen Besuchen kennt, fand den Blick „hinter die Kulissen“ sehr interessant.

Weitere Themen waren der Berufsbildungsbereich und wie findet die Eingliederung z.B. der jüngeren Generation in der WfbM statt.

Anschließend wurden die arbeitsbegleitenden Maßnahmen von Frau Fütterer vorgestellt. Das hier auch das Thema Politik seinen Rahmen findet, fand bei den Politikerinnen großen Anklang.
Herr Richter brachte hier die bevorstehenden Werkstattwahlen ein und erläuterte, wie wichtig ein Werkstattrat im Alltag einer WfbM ist. Durch ihr Mitspracherecht können die Beschäftigten hier aktiv am Geschehen der Werkstatt teilnehmen. Ein weiteres gutes Beispiel zur Inklusion.

Der Besuch wurde durch einen gemeinsamen Rundgang der Werkstatt ergänzt. Frau Schwamberger und Frau Winklmann bekamen hier einen guten Einblick, wie die Beschäftigen individuell in den verschiedenen Arbeitsgruppen ihren Betrag zum Arbeitsleben leisten.
Frau Schwamberger probierte sich dann selbst noch an der Kupplungsmontagemaschine aus. Mit vielen Eindrücken endete der Besuch nach zwei Stunden.


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