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30.07.2021

Vollversammlung der Wernberger Werkstätten

Nach zwei Jahren Pause fand vergangenen Freitag die Vollversammlung der Wernberger Werkstätten statt. Bedingt durch die lange "Zwangspause" gab es eine Vielzahl zu berichten.

Das Jahr 2020 war für alle von uns sehr besonders. Das alldominierende Thema in der Politik, im Arbeitsleben und auch im privaten Umgang mit unseren Mitmenschen war und ist auch weiterhin immer noch die andauernde Corona-Krise. Aber wo Schatten ist muss es auch eine Lichtquelle geben. Deshalb ist es auch wichtig das Positive an dem Jahr 2020 nicht unter den Teppich zu kehren.

Um dieses ereignisreiche Jahr mit seinen vielseitigen Themen noch einmal Revue passieren zu lassen, lud der Werkstattrat alle Beschäftigten der Wernberger Werkstätten zur jährlichen Werkstattvollversammlung am Freitag den 30.07. ein. Wie im Jahr 2020 gab es auch bei der Durchführung der Vollversammlung einige Änderungen.

Zum einen konnten nicht alle Beschäftigte der WfbM gleichzeitig im Veranstaltungsraum zusammenkommen, da dies durch das bestehende Hygienekonzept nicht möglich war. Daher wurde die Versammlung zweimal zu unterschiedlichen Terminen gehalten, sodass es allen Beschäftigten möglich war an der Veranstaltung teilzunehmen und gleichzeitig den Bestimmungen des Hygienekonzeptes genüge getragen wurde.

Zum anderen wurde auch das Format der Werkstattversammlung geändert. Um die Versammlung etwas interaktiver zu gestalten wurde der reine Monolog der Vortragenden durch eine Diskussionsrunde ausgetauscht. Die Diskussionsrunde bestand dabei aus fünf Diskussionsteilnehmer und einem Moderator. Die Diskussionsteilnehmer waren die Werkstatträte Oliver Richter und Anja Beer, die auch als Veranstalter fungierten, unserem Werkstattleiter Florian Dotzler, Anna Wellner aus dem Sozialdienst sowie Dominik Loew, der als Gast in Stellvertretung für Frau Sandra Loew an der Veranstaltung teilgenommen hat.

Die Diskussion wurde dabei in verschiedene Abschnitte unterteilt.

Der erste Abschnitt war ein allgemeiner Teil, indem besonders staatliche oder unternehmensspezifische Änderungen wie die Änderungen im BTHG besprochen wurden.

Der zweite Abschnitt galt ganz und allein der Corona-Krise, da diese das komplette Jahr dominierte. Dabei ging es besonders darum welche Auswirkungen die Pandemie auf die Wernberger-Werkstätten sowie das Unternehmen Loew hatte bzw. immer noch hat. Jedoch wurde auch diskutiert welche positiven Effekte die Pandemie mit sich brachte und was man daraus lernen kann.

Aber wie schon in der Einleitung erwähnt darf man sich nicht nur auf das Negative im Jahr 2020 konzentrieren, sondern man muss auch das Positive sehen. Daher gab es einen eigenen Abschnitt mit Events im Jahr 2020, die die bedrückende Stimmung etwas aufhellen konnten. Zu nennen wären hier der Besuch einer Schulklasse aus dem Pater-Rupert-Mayer-Zentrums, dem Bau von Vogelhäuschen während der Schließung der WfbM, eine kulinarische Abwechslung mit dem Eis- und Gyroswagen sowie im Herbst mit dem Knusperhäuschen und dem Christbaumaufstellen vor der St. Josefs Kirche in Oberköblitz und vor der WfbM.

Im vierten und vorletzten Abschnitt wurde auf die bevorstehenden Werkstattwahlen aufmerksam gemacht. Besonders die Pflichten der Werkstatträte sowie der Frauenbeauftragten wurden den Beschäftigten noch einmal aufgezeigt und auf deren Wichtigkeit verwiesen.

Im letzten Abschnitt wurde dann die Produktion der WfbM in 2020 genauer betrachtet. Besonders die Auftragslage vor, in bzw. nach der Corona bedingten Schließung wurde dabei näher beleuchtet.

Zum Ende wurden auch noch Fragen, Wünsche oder Anregungen aus dem Publikum von unseren Diskussionsteilnehmern beantwortet.

Im Großen und Ganzen war die Veranstaltung ein großer Erfolg, der durch die sehr gute Resonanz von unseren Beschäftigten weiter bestärkt wurde.


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